Mein Umgang mit schlechten Phasen…

Mein letzter Blogpost ist schon etwas her.. das liegt daran, dass es mir in der letzten Zeit nicht so gut ging. Ich hatte Schmerzen, Schwindel und langsam kamen auch wieder so nette Gedanken, wie „Ich habe bestimmt einen Schub“ oder „mir wird es niemals wieder besser gehen“ Furchtbar diese Gedanken.. die können einen echt fertig machen! Ich war wieder in meinem Nebel und habe mich sehr viel um mich gekümmert, damit ich da auch wieder raus komme. Alles was mir zu viel war, habe ich gestrichen! Und somit angenommen, dass es grade so ist wie es ist. Das tat sehr gut. Jetzt habe ich wieder Motivation und Kreativität etwas zu tun! Ich habe mal ein paar Tipps zusammengestellt, die mir helfen in so einer Phase wieder zu Kräften zu kommen:

  1. Gesunde Ernährung: Das heißt für mich keine tierischen Produkte, wenig Fett und ganz viel Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte und Nüsse. Jeden Tag ein Grüner Smoothie und einen Ingwershot mit Kurkuma und roter Beete 🙂 Ein richtiger Powerboost! Ich denke, über meine Ernährung werde ich noch einen eigenen Blogbeitrag schreiben!

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  2. Bewegung: Ich mache viel Yoga zur Zeit. (ein- bis zweimal täglich). Dabei hilft mir eine Yoga-Challenge mit Mady Morrison sehr gut! Wer da Interesse hat, ich kann es nur empfehlen. Es gibt einen Plan mit YouTube-Videos von ihr, die man sich dann rauspickt und mitmacht. Hin und wieder sind mal Übungen dabei, die mir echt zu schwer sind und mein Nacken nicht so mit macht, aber die kann ich dann gut vereinfachen oder einfach auslassen! Yoga ist ja kein Wettkampf…


    Außerdem sind Spaziergänge an der frischen Luft sehr energiefördernd. Je nach Lust und Laune und auch Energielevel gehe ich in den Wald oder durch die Straßen. Ich mache mir hierbei auch keinen Druck, wenn ich genug habe dann geht’s mit ner kleineren Runde zurück nach Hause. Wobei mir der Wald sehr viel mehr gibt! Aber bei den matschigen Wegen gleich auch wieder eine Herausforderung ist.

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  3. Tagesstruktur und genug Schlaf: Mir hilft es sehr mich an meine „Zeiten“ zu halten. Das heißt morgens aufstehen und mit Morgenroutinen starten. Bewegung, sich waschen, Wasser trinken, wach werden. Dann starte ich in den Tag und arbeite den Vormittag. Danach ist Ruhezeit! Diese Zeit nehme ich mir täglich und merke auch direkt, wenn ich sie mir zu kurz genommen habe. Da ist meine Fatigue ohne Kompromisse… Da haben wir mal einen Vertrag abgeschlossen… wenn ich mittags mindestens eine Stunde ruhig liege, dann ist sie nicht ganz so zickig! Den Nachmittag darf dann nicht zu vollgestopft sein und am Abend in das gut durchlüftete Schlafzimmer früh schlafen gehen. Der wichtigste Schlaf, und damit auch der erholsamste, ist der vor Mitternacht! So bekomme ich jede Nacht acht bis neun Stunden und damit geht es mir am besten. Da ist jeder anders und jeder sollte da auch für sich herausfinden, was das Beste ist. Ich denke, hierzu werde ich auch noch einen eigenen Beitrag schreiben!

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  4. Hobbies ausüben: ich hoffe, jeder hat eine Tätigkeit, die er einfach aus Herzen gerne macht und wobei er voller Konzentration beim Thema ist. Bei mir ist das das Nähen! Ich kann mich stundenlang in ein Schnittmuster verlieren und alles mögliche Nähen. Manchmal eher einfache Dinge, wenn mein Kopf nicht so funktioniert; manchmal komplexere Dinge.

  5. Freunde und Familie: Ganz wichtig ist auch seine Liebsten mal zu treffen, auch wenn man lieber im Schneckenhaus bleiben möchte. Mir hilft es mit jemandem über meine komischen Gedanken zu sprechen oder einfach nur gemeinsam etwas zu unternehmen. Das lenkt ab und man ist nicht allein.

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Das waren so die wichtigsten Sachen auf die ich achte. Der größte Punkt ist, dass ich mir bei allem kein Druck mache und auch mal einen Tag einfach auf der Couch liege. Wenn ich das grad so brauch dann ist das eben so. Die Aktivität kommt von ganz allein wieder.

Bis bald, Sarah

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Weihnachten

Ich hoffe, ihr hattet alle ein zauberhaftes Weihnachtsfest!

Mein Weihnachten war mal wieder wunderbar! Die ganze Familie (sieben Personen) ist zusammen gekommen und wir hatten köstlichstes Essen, eine Menge Spaß und gute Geschenke. Das Internet ist dabei eher nebensächlich gewesen und hatte eine Pause. Der Bonus bei einer großen Familie ist, immer irgendjemanden zu finden, den man zum Spazieren gehen animieren kann oder das ein oder andere Spiel zu spielen. So waren wir im Wald, haben neue Städte bei Carcasonne erobert und ein paar neue Spielchen entdeckt!  Zu Essen hatte ich meine veganen Alternativen: Kartoffelsalat und Avocadobrote und Kichererbsenbraten mit Bratkartoffeln. Wobei es bei den anderen Heringssalat und Lachs- bzw. Eibrote gab und Sauerbraten mit Klößen. Den Rotkohl konnten wir gut teilen.

Natürlich gab es auch noch Geschenke! Ein riesiges Trampolin darf ich jetzt mein Eigen nennen! Hach, das ist ein Spaß darauf rumzuhüpfen 🙂 Außerdem hab ich zwei Bücher bekommen, die ich mir schon länger wünsche. Der Alchimist, wobei es um einen jungen Mann geht, der auf Reisen geht, um sich einen Traum zu erfüllen. Von diesem Buch habe ich schon so viel gehört, das Geschriebene kann man wohl auf Vieles auf sein Leben übertragen und so seinen Träumen näher kommen. Das zweite Buch ist „How not to Die“ von einem Arzt, der die Ernährung als großen Teil der Gesundheit sieht. Das trifft genau meinen Nerv und ich freue mich schon darin rumzustöbern und bei mir das ein oder andere umzusetzen!

Natürlich hat mich meine Zicke – die Fatigue –  nicht in Ruhe feiern lassen und hat mich mit ner schönen Attacke am ersten Weihnachtsfeiertag abends auf der Couch ruhen lassen. Aber ich denke, ich hab sie auch etwas herausgefordert mit Sekt und dem ganzen Trubel.

Jetzt bin ich ein paar Tage zu Hause, an denen ich etwas aufräume, entrümple und mich erholen kann.

Ich wünsche euch ein paar zauberhafte Tage zwischen den Jahren 🙂

Bis bald, Sarah

Wald, Natur und draußen sein

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Vor ein paar Tagen hatte ich wiedermal das Bedürfnis einfach raus zu gehen und die Natur zu genießen. Dafür habe ich eine wunderbare Runde durch den Wald, über Felder und an Bauernhöfen vorbei. Während ich so daher gehe, können meine Gedanken einfach lossprudeln und ich komme auf die besten, kreativsten Ideen. Zu Hause habe ich das Gefühl, dass ich eingeschränkt im Denken bin und es nicht so „fließt“ in meinem Kopf. Vielleicht liegt es an der Bewegung währenddessen, vielleicht aber auch, dass ich in der Natur bin und ich als Mensch ja auch dahin gehöre. Ich habe oft ein großes Dankbarkeitsgefühl, wenn ich so losstapfe und fühle mich sehr wohl. Bäume strahlen für mich eine ungeheuer starke Energie aus. Wenn ich über ein schwieriges Thema nachdenke oder ich wieder so überdreht bin, dann erdet mich so ein Spaziergang ungemein und ich sehe die Dinge etwas lockerer!

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Mit diesen regelmäßigen Spaziergängen habe ich vor ca zwei Jahren angefangen und bin am Anfang nur kleine Runden gegangen, weil ich dann schon erschöpft war. Irgendwann fand ich diese kleine Runde langweilig und wollte mehr sehen, also bin ich immer weiter gegangen und dachte mir „wenn du nicht mehr kannst, machste halt ne Pause!“ So hab ich den Wald erkundet, zu dem ich schon ein-zwei Kilometer hin gehen muss. Aber ich merkte, dass es nach dem ersten Kilometer schon besser ging und bin dann immer einfach immer weiter gestapft. Inzwischen habe ich verschiedenste Wege und Runden erforscht und habe verschiedene „Schweregrade“. Wenn ich nicht so viel Zeit habe, die eine Runde. Wenn ich schon mit verkrampften Beinen losgehe und sie durch die Bewegung nicht lockerer werden, die zweite und wenn ich spontan merke, dass ich mehr schaffe biege ich einfach noch irgendwo ab und verlänger den Spaziergang. Das tut sehr gut, einfach zu gehen und zu wissen wie viel ich noch so schaffen werde. Gleichzeitig mache mir keinen Druck und gehe auch oft nur kleine Runden mit den Gedanken „Hauptsache ich hab mich etwas bewegt“

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Jetzt bei dem Regen und Schnee finden sich viele Matschstellen, so dass ich immer völlig verdreckt aus dem Wald durch die Siedlungen komme. Ich sehe das auch noch als neuen Schwierigkeitsgrad an, durch den Matsch zu balancieren 😀 An dieser Stelle mit dem Bach bleibe ich oft stehen und beobachte einfach das plätschernde Wasser und genieße den Augenblick in dieser ruhigen Atmosphäre.

Bis bald, Sarah

Weihnachtsbäckerei

In den letzten Tagen ergriff mich regelrecht eine Backstimmung und ich tanzte bei netter Weihnachtsmusik von Spotify durch die Küche, während es himmlisch duftete! Heraus kamen die bisher besten veganen Plätzchen, die ich gebacken habe. Anisknochen, Gewürzglocken und -stiefel, Spekulatiuskekse, Lebkuchen, Dinkelsterne und die schokoladigsten Schokotaler der Welt! Seit gestern esse ich mich schon satt daran, aber bevor ich platze, werde ich sie bei meinen Freunden, Bekannten und – wie jedes Jahr – meinen Therapeuten verteilen. Die Reaktionen sind immer die gleichen „Wie… die sind vegan? Was ist denn dann noch da drin, so ohne Ei und Milch?“ … ja… was soll ich da drauf antworten.. „Schmeckt doch!“ 😀

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Da ich über den Sommer sehr viele Überstunden angesammelt habe, versuch ich diese zur Zeit etwas abzubauen. Diese Woche habe ich tatsächlich einen ganz freien Tag gehabt und die restlichen Tage immer nur so zwei Stunden gearbeitet. Das war herrlich! So kam ein spontaner Weihnachtsmarktbesuch zustande und ich habe viel geschafft, was noch so anlag. Mein Haushalt hat es dringend wieder nötig etwas gründlicher gereinigt zu werden und meine kleinen selbstgenähten Geschenke für Familie und Freunde waren noch nicht fertig. Dafür hatte ich also etwas Zeit. Ich find es immer sehr erholend sich einfach treiben zu lassen und ohne die Uhr im Blick zu haben, das zu tun was gerade so ansteht und worauf ich gerade in dem Moment Lust habe. Das befreit und macht mich einfach glücklich!

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kleine Lesezeichenherzchen
Langsam fangen auch schon die Planungen für die Weihnachtsfeier im Tagwerk an, das ist immer besonders schön für die Besucher. Teilweise ist es das einzige Weihnachtsfest, was sie feiern. Also bereiten wir ihnen einen unvergesslichen Tag. Wir Betreuer kochen und bedienen sie und sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Wir singen Weihnachtslieder, spielen Musik, lesen Gedichte und es gibt für jeden ein kleines Geschenk. Es ist jedes Jahr eine riesige Freude dieses Fest mit den Leuten zu gestalten und ihr strahlen in den Gesichtern zu sehen. Vor allem, wo Weihnachten bei vielen eine eher negative Erinnerung hervorruft.

Demnach wünsche ich euch allen eine zauberhafte und genussvolle Vorweihnachtszeit 🙂

Bis bald, Sarah

 

Ich bin froh, dass du da bist…

Dieser Liedtext von Bosse tanzt mir den ganzen Tag schon durch die Ohren! Die Zeile „Es ist schön, dass du da bist!“ von dem Lied „Frankfurt Oder“ war heute in dem Adventskalender von meiner Schwester! Sie hat mir schon oft, wenn es mir nicht gut ging einfach ein Lied von Bosse gegeben… z.B. Gegen Murphy, Roboterbeine, Alter Strand, Alter Affe Angst und eben

Frankfurt Oder. Durch diese Songs habe ich mich immer wieder verstanden gefühlt, was sonst einfach keiner konnte – egal was er oder sie gesagt hat. Ich war in einer richtigen Negativspirale und hörte nur Schlechtes um mich herum. Dieses Lied hat mich immer wieder getroffen und mir gesagt „natürlich ist es toll, dass ich da bin!“ Also habe ich mir irgendwann gedacht, dass ich auch nicht mehr so negativ sein sollte.. davon hat doch keiner was! 😀

Heute hatte ich einen freien Nachmittag und habe mich ganz spontan ins Auto gesetzt und bin zum Weihnachtsmarkt nach Dortmund gefahren. Ich habe immer die romantische Vorstellung, da so gemütlich herumzulaufen und mir alles in Ruhe angucken zu können. Und dann ist einfach alles voller Menschen, Gedränge und die Weihnachtsstimmung will nicht so richtig aufkommen, weil sich mein Schwindel bei so vielen Reizen wieder meldet. Da ich ja aber die positive Einstellung gelernt habe, hab ich mich auf die Lichter konzentriert und versucht ein paar schöne Fotos zu machen und habe die Zeit einfach genossen 🙂

Ich hoffe ihr hattet auch alle so einen schönen Start in die Woche!

Bis bald, Sarah

Weihnachtsmarkt und Dankbarkeit

Guten Morgen alle zusammen!

Die letzten Tage waren sehr anstrengend, weil ich einfach nur müde war! Die Fatigue hat sich wieder von ihrer Glanzseite gezeigt. Ich war immer erschöpft, egal wie viel Schlaf ich nachts hatte und egal wie viele Pausen ich eingebaut habe und egal was ich Gutes für mich getan habe. Konzentration, Gedächtnis, Reizfilterung, Koordination, Muskeltonus, Gleichgewicht und irgendwann auch die Stimmung waren bei mir mal wieder nicht so prickelnd. Ich weiß nicht warum, aber ich habe das im Dezember jedes Jahr schlimmer als sonst. Die letzten Jahre habe ich mich da so durchgequält, mir z.B. Urlaub genommen, um wenigstens etwas vom Leben zu haben und nicht die wenige Energie komplett bei der Arbeit zu verbrauchen. Dieses Jahr habe ich keinen Urlaub, aber versuche bei der Arbeit so etwas kürzer zu treten. Das klappt tatsächlich ganz gut bisher. Zum Glück habe ich ein Team, in dem ich offen nur kurz sagen brauch, dass es mir zur Zeit nicht so gut geht und das mich dann nicht mit weiteren „Aufgaben“ belastet. Dafür bin ich sehr dankbar!

Gestern Abend war ein Besuch auf einem kleinen Weihnachtsmarkt geplant. Da hab ich mich so richtig drauf gefreut! Ich war den ganzen Tag müde und tollpatschig, also eigentlich so ein Tag, an dem ich sonst abends einen schönen Film gucke und dann früh schlafen gehe. Aber ich hatte ja so Lust auf das Treffen mit Freunden! Also war Absagen keine Option! Auf dem Weg dorthin fing ein wunderschönes Schneegestöber an und der Abend war fantastisch! Mit Glühweinduft in der Nase gab’s sehr leckeren Punsch für mich und die besten Freundschaftsgespräche über das Leben. Zum Ende hin sind wir dann sogar noch in zwei Kneipen und haben uns wieder aufgewärmt. In der Zwischenzeit hat es so sehr geschneit, dass sich eine etwa zehn Zentimeter dicke, weiße Schicht Schnee verteilt hat. Einfach wunderschön! Bei einem Spaziergang zum Auto konnte ich jeden Schritt mit dem Knartschen unter den Füßen genießen! Und wieder breitete sich ein Gefühl von Dankbarkeit und Glück in mir aus. Dankbarkeit, weil ich diesen Schnee und diesen tollen Abend erleben durfte und ihn nicht wegen einer blöden Müdigkeit heraus abgesagt habe und glücklich, dass ich wieder im Leben zurück bin! Denn vor einiger Zeit noch hätte ich definitiv abgesagt oder noch früher hätte ich es einfach nicht geschafft, so lange zu stehen oder mich so lange zu unterhalten… Das Leben hat Ab’s und Auf’s und das ist auch okay so!

Heute werde ich dieses schöne Gefühl weiter in mir behalten und damit heute Abend auf eine Weihnachtsbaumschmückparty mit einem riesigen Baum auf einem Hof, den wir gemeinsam schmücken, erleben.

Damit wünsch ich euch ein zauberhaftes Wochenende und ihr könnt ja auch mal überlegen, wofür ihr so dankbar seid! Schreibt es mir gern in die Kommentare!

Bis Bald, Sarah

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Bewegung mit Aquafitness

Guten Abend ihr Lieben,

zwei Freundinnen von mir sind schon seit Jahren in einem Aquafitnesskurs und haben mich mal mitgenommen und aus Spaß wurde ernst. Ich hab mich angemeldet und strample mir seit einigen Wochen jeden Mittwochabend die Beine und Arme ab! Es ist richtig anstrengend, aber macht auch total viel Spaß. Vorallem weil ich zwischendurch eher wie ein Käfer auf dem Rücken, etwas unkoordiniert vor mich hin lache, weil ich es einfach nicht gebacken kriege die Arme hoch und runter zu bewegen und gleichzeitig die Beine auseinander und zusammen zu bringen… Nach dem ich aus dem Wasser bin sind meine Beine immer wie Wackelpudding und ich hab das Gefühl die Knie sacken jeden Moment ein, dann geht es aber doch einfach voran und schnell duschen. Warum tue ich mir das an? Weil es erstens richtig Spaß macht und ich zweitens einfach was Gutes für meinen Körper mache! Es tut gut mich zu spüren und zu merken, wie viel ich ja eigentlich doch schaffe. Komischerweise ist das im Wasser auch alles einfacher als auf ner Matte! Das Wasser kühlt den Körper schön und belastet die Gelenke nicht so sehr. Am nächsten Tag gibt’s keinen Muskelkater, sondern nur eine leichte Schwäche in den Beinen. Es trainiert die Koordination, Muskelkraft, Ausdauer und teilweise das Gleichgewicht; und das noch mit Spaß!? Sowas hätte ich niemals in einem Fitnessstudio…

Also, wer Interesse hat etwas für sich zu tun und bisher noch nicht das Richtige gefunden hat, probiert es mit Wasserfitness aus!

Bis bald, eure Sarah

 

PS: Sorry, für die mega schlechte Bildqualität! Mit Fotos knipsen muss ich mich mal noch auseinandersetzen… Zu sehen: Das Schwimmbad von Außen 🙂IMG_20171206_185107_772 (2)